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Leben mit COPD


COPD-Patienten sind oft untrainiert, denn körperliche Anstrengungen verursachen Atemnot und sind folglich mit Angst verbunden. Ein schlechter Trainingszustand führt jedoch bei immer geringeren Anstrengungen zu immer stärkerer Atemnot. Die Betroffenen befinden sich in einer Abwärts-Spirale.

Mit einem gezielten Trainging, das in der pulmonalen Rehabilitation angeboten wird, kann die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert oder zumindest erhalten werden. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem Kursprogramm.

Tipps zur Verbesserung des Allgemeinzustandes:

  • Verzichten Sie auf das Rauchen und meiden Sie verrauchte Lokale. Hier finden Sie unseren Rauchstopp-Fragebogen.
  • Testen Sie Ihre Lungen, kennen Sie Ihre Werte: Im LuftiBus sowie in den Beratungsstellen der Lungenliga Zürich können Sie einen Lungenfunktionstest durchführen lassen.
  • Seien Sie vorsichtig bei Erkältungen – als COPD-Patient reagieren Sie sehr empfindlich auf Infektionen der Atemwege.
  • Lassen Sie sich jeweils im Herbst gegen Grippe sowie alle fünf bis sechs Jahre gegen Pneumokokken impfen.
  • Bewegen Sie sich: Trainieren Sie Ihren Körper täglich während 30 Minuten. Benutzen Sie die Treppe statt den Lift.
  • Ernähren Sie sich gesund mit viel Gemüse und Früchten. Achten Sie auf Ihr Körpergewicht.

Letzte Aktualisierung: Dezember 2009